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Wider eine Diktatur der Wahrscheinlichkeit. @SandraWachter5 und @b_mittelstadt plädieren für ausgeweitete rechtliche Regeln: auch die Interpretation von Daten ist als eine personenbezogene Aussage schützenswert tagesspiegel.de/medien/media-…

Vor ungefähr 2 Wochen von Marlis Prinzings Twitter via Twitter Web Client

Schreiben: Handbuch Medien- und Informationsethik

Das neu erschienene Handbuch zur Medien- und Informationsethik, das von der Tübinger Kommunikationswissenschaftlerin Jessica Heesen herausgegeben wird, ist mit Blick auf die digitale Transformation überfällig. Ich durfte dazu einen Text über Qualität im Journalismus beitragen.

Mein Beitrag beschränkt sich auf Qualität im Journalismus in einer demokratischen Gesellschaft. Er geht von einer historischen Heranleitung und einer Begriffsbeschreibung aus, benennt zentrale Qualitätskriterien, beschreibt, wie sich Qualität messen, managen, und sichern lässt, und erläutert, weshalb für eine Qualitätskultur der ständige Qualitätsdiskurs notwendig ist.

Das Handbuch ist gerade im Metzler Verlag erschienen und thematisiert wichtige klassische sowie sich neu stellende medien- und informationsethischen Fragen, die sich durch die veränderten Publikations- und Handlungsmöglichkeiten im Internet ergeben, etwa zu Algorithmen, Roboterethik, Cyberwar und Cyberkriminalität, Virtueller Realität und Open Data. Behandelt werden Kontexte sowie Leitwerte der Medien- und Informationsethik, Ansätze der Mediensteuerung, Koordinaten speziell im Journalismus, problematische Inhalte (u.a. diskriminierende oder in die Privatsphäre eingreifende) sowie ethische Einzeldiskurse bis hin zu Hackerethik und Values in Design.

Nähere Informationen: http://www.netzwerk-medienethik.de/2016/09/07/jetzt-erschienen-handbuch-medien-und-informationsethik/

 

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Marlis
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