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Einsichten ins Labor - und vier Belege, dafür, wie lebendig Journalismus ist! Danke für die Aufbruchstimmung an @Jochen #JourTag17 twitter.com/oehnimor/statu…

Vor etwa einem Monat von Marlis Prinzings Twitter via Twitter Web Client

„Meine Wut rettet mich“ Porträts und Interviews mit sechs prominenten Christen

Aus dem Bücherschrank

„Meine Wut rettet mich“

Porträts und Interviews mit sechs prominenten Christen

In einer Zeit, in der die Kirchen vielfach angefochten werden – wegen der Kirchenfinanzierung, der Missbrauchsfälle, fehlender Reformbereitschaft, weltfremder Dogmen und Diskriminierung der Frauen – befragte Marlis Prinzing jeweils drei katholische und drei evangelische Christen zu ihren Glaubensstandpunkten:

  • die Nonne Lea Ackermann, die mit der Organisation Solwodi in Afrika, aber auch in Europa Gewalt gegen Frauen (wie Zwangsprostitution, Menschenhandel) bekämpft und die kürzlich dafür das Bundesverdienstkreuz erhalten hat
  • der Abtprimas Notker Wolf, der in Rom sitzt, aber meist unterwegs ist, weil er weltweit den Benediktiner-Orden leitet
  • der Kapuzinerbruder Paulus Terwitte, der den Glauben über die Medien vermittelt und auftritt „wie Gottes Regierungssprecher und Außenminister in Personalunion“
  • der Journalist und „chrismon“-Chefredakteur Arnd Brummer, der wegen Joseph Ratzinger von der katholischen zur evangelischen Kirche übergetreten war und eine Zeitlang auch in der FDP politisiert hatte
  • der Pastor Friedrich Schorlemmer, der einer der prominenten DDR-Bürgerrechtler war und sich auch heute immer wieder politisch einmischt
  • die evangelische Bischöfin Kirsten Fehrs, die im Herbst 2011 in ihr Amt im Sprengel Hamburg-Lübeck eingesetzt worden ist.

Prinzing, Marlis: „Meine Wut rettet mich“, Kösel Verlag 2012, 320 Seiten / bei Random House.

Jüdisches Vermächtnis Porträts, Gespräche und Perspektiven zu jüdischem Leben in Deutschland.Jüdisches Vermächtnis

Porträts, Gespräche und Perspektiven zu jüdischem Leben in Deutschland.

Das Buch wird eingeleitet mit einem Gespräch und Porträt der im November 2010 aus dem Amt geschiedenen Präsidentin des Zentralrats der Juden in Deutschland. Sie was die letzte, die als Holocaust-Überlebende das öffentliche Bild des Judentums in Deutschland prägte. Und sie war eine der ersten, die sich mit aller Leidenschaft um die jüngere Generation und ihr Bild von der deutschen Geschichte kümmerte. Was nun?

Was sagt die ‚neue Generation‘?
Befragt werden:

  • Dieter Graumann, den jetzigen Präsidenten des Zentralrat
  • die Rabbiner Tom Kucera (liberale Gemeinde Beth Shalom, München) und Yehuda Teichtal (orthodoxe Gemeinde – Chabad Lubawitsch – Berlin)
  • die Autorin Lena Gorelik
  • der Politologe Sergey Lagodinsky
  • der Anwalt und Journalist Michel Friedman.

Daraus entstand ein Bild über die vielfältigen Vorstellungen zu jüdischem Leben in Deutschland: Wo liegen Chancen, Herausforderungen, Schwierigkeiten der Gegenwart? Welche Rolle sollte die Vergangenheit spielen, wo sehen sie die Zukunft?

Prinzing, Marlis: Jüdisches Vermächtnis. Porträt, Gespräche, Perspektiven. Kaufmann 2010, 144 Seiten / bei Amazon

Der Schamane – Begegnung mit Galsan Tschinag

 

Der Schamane

Zeilen aus dem Himmel

Den Breiten
grad spulen wir
An beiden Enden ab
Und eilen einander entgegen
Ich auf Flügeln
Du auf Rädern

Und der Platz, wo wir uns treffen
Wird irgendwo
Zwischen Himmel und Erde hängen
Dort eben, wo die reisemüden Träume
Vorerst landen

Werden wir, selber Träume
Von welchen Wesen auch immer
Niedergehend ausgehen?
Order zu Einem vereinigt, uns
Erneut erheben, sternenwärts?

16.11.2003, im Himmel von Ulaanbaatar nach Berlin, geschrieben auf dem Flug hin zu unserem ersten Gespräch, am 17. November 2003 auf dem Roten Sofa, aus: Galsan Tschinag: „Jenseits des Schweigens“.

Prinzing, Marlis: Der Schamane. Begegnung mit Galsan Tschinag, ullstein-allegria 2010, amazon

Wir schaffen das„Wir schaffen das“ – Antworten auf die Krise

„Wir schaffen das“ ist ein Gesprächsbuch zur Krise überschrieben, für das Lothar Späth, ehemaliger Ministerpräsident in Baden-Württemberg und Vorstandschef des Hochtechnologiekonzerns Jenoptik in Jena, jetzt Investmentbanker, Perspektiven aufzeigte, wie Deutschland gestärkt aus der allgemeinen Krise hervorgehen kann. Das Buch wird eingeleitet durch ein Porträt. Es knüpft an die Biografie „Wandlungen eines Rastlosen“ an.

Pressestimmen:
„Späth bezieht Stellung, fordert Verantwortung ein und gibt Handreichungen zum Handeln. Darüber hinaus ist das über 120-seitige Frage und Antwort-Prinzip ein Lesespass, der angesichts der Theamtik keinen Platz für Langeweile lässt.“ (Bietigheimer Zeitung)

„Ob als Politiker oder Wirtschaftsfachmann, ob im Schwabenland oder auf der internationalen Bühne, als Prominenter oder als ‚sachverständiger Bürger‘: Lothar Späth gehört zu den Menschen, denen man zuhört. Im Gespräch mit Marlis Prinzing steht er Rede und Antwort: Hat die soziale Marktwirtschaft ausgedient? Was darf der Staat und was muss die Politik tun? Wer ist eigentlich schuld an der Misere? Und was bedeutet das alles für mich – für jeden von uns.“ (Pforzheimer Zeitung)

bei Amazon 

Lothar SpäthLothar Späth. Wandlungen eines Rastlosen

Orell Füssli Verlag, Zürich: 2006. 440 S. / bei Amazon

Vorwort von Theo Sommer, ISBN 3-280-05203-3, EAN 978-3-280-05203-7

Aus der Presse

  • Die Autorin hat durch intensive Recherchen und viele Gespräche mit Wegbegleitern, Kritikern, Freunden, Gegnern und Familienmitgliedern tiefe Einblicke in die vielseitige Persönlichkeit Späths gewonnen – Handelsblatt (5.10.2006)
  • Die Lebensgeschichte des Politikers und Unternehmers Lothar Späth ist faszinierend – www.manager-magazin.de (20.9.2006)
  • Der Spiegel 48/2006

Strom für das Neckarland. Die Geschichte der Neckarwerke von 1900 bis 1945.Strom für das Neckarland. Die Geschichte der Neckarwerke von 1900 bis 1945.

Scripta Mercaturae Verlag, St. Katharinen: 2000, 539 S. / bei Amazon

Web_BoschDer Streik bei Bosch im Jahre 1913

Franz Steiner Verlag, Stuttgart: 1989. 140 S. / bei Amazon

 

 

Doch unzerstörbar ist mein WesenMit ADS ist alles möglich – oder nichts. Anmerkungen und Bestandsaufnahmen zu einem Gesellschaftssyndrom.

In: Thilo Fitzner / Werner Stark (Hrsg.) (2005): Doch unzerstörbar ist mein Wesen. Diagnose AD(H)S – Schicksal oder Chance?, München: Beltz Taschenbuch, 13-29.

 

Cover zu „Meine Lehrjahre“Dieter Hundt, Niels Birbaumer, Dieter Hildebrandt, Dana Vavrova, Paul Maar, Albert Speer, Georg Hackl, Heiner Geissler, Wolfgang Frühwald, Christian Spuck, Klaus Doldinger, Gottfried John, Elisabeth Noelle-Neumann, Regina Ziegler, Rachel Salamander, Hans Küng, Katja Lange-Müller und John von Düffel – Beiträge in:

In: Stöbener, Dorothée (Hrsg.) (2004): Meine Lehrjahre. Prominente plaudern aus der Schule. Berlin: Aufbau.

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